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Der WM-Erfrischungspavillon in der Baunetzwoche 394
pdf iconbaunetzwoche 394

Kunst, Stadtplanung und Architektur:



Wasserhäuschen von David Levi

Restauriert vom Geschichts- und Museumsverein Alsfeld


01
Das Wasserhäuschen auf einem städtischen Grundstück
nahe dem Friedhof.

03
Abbau durch Mitarbeiter der Neuen Arbeit
und des Geschichts- und Museumsvereins.


04
Restaurierung in der Schreiner-Werkstatt


06
Neuer Standort im Hof des Regionalmuseums



pdf iconAusführliche Dokumentation PDF

Zeitungsberichte zur feierlichen Neuereröffnung

jpg iconOberhessische Zeitung
jpg iconAlsfelder Allgemeine



Budenzauber von Christel Fetzer


www.christelfetzer.de/sites/budenzauber/budenzauber.htm

christelfetzer
christelfetzer



KIOSK FRee Temporäre Versuchsanordnung im öffentlichen Zwischenraum
www.kioskfree.wordpress.com/

kioskfree1
kioskfree2


Herr Fleischer in Halle/S.

auf 4 m² städtischem freiraum betreibt hr.fleischer seine schaubude!
an zentraler & exponierter stelle, am reileck halle, öffnet er sein versorgungsfenster für dialogische momente auf augenhöhe.
hr.fleischer benutzt die selbstverständlich verortete position seines kiosk im öffentlichen raum als experimentelle schnittstelle für eine mutable zukunft.

Herr Fleischer in Halle/S.

hr.fleischer


kiosk1and2
What could a kiosk be?

kiosk2
Kiosks are a wonderful invention. You can live your life the geometric way framed within a diametric ellipsoid composition designed to make things better.
Kiosks 1&2 are two buildings amongst a set of enclosures created for Dudley Zoo in the United Kingdom in 1937 by the Russian architect Berthold Lubetkin and his young architects group Tecton.
Folowing on from their initial exploration into the zoo architecture for a project entitled What are the senses? Gavin Wade mit Simon & Tom Bloor have taken kiosks 1&2 and are metaphorically running with them, introducing a series of kiosks to places far and wide in order to create a vision of the world tamed, not with a fist, but with a kiosk.


merzkiosk


WM - Erfrischungspavillon ... zu Gast bei Freunden
Eine Ausstellung von Ingke Günther, Andrea Knobloch und Jörg Wagner im Museum am Ostwall Dortmund 2006.

wm erfrischungspavillon 1 wm erfrischungspavillon 2


INFO OFFSPRING
Konzept: Der Kiosk ist informeller Umschlagplatz für heterogene und kurzlebige Information - Politik, Unterhaltung, Propaganda und Link in Auseinandersetzungen jenseits des Lokalen.
Die formale Erscheinung von INFO OFFSPRING als mobiler Container bezieht sich auf einen zeitgenössischen städtebaulichen Zusammenhang. In einer Zeit, in der viele europäische Städte einer Säuberung ihres innerstädtischen Images unterzogen werden, wird auch die Kioskkultur aus Dresdens Innenstadt langsam verdrängt. Als mobiles Gebäude steht INFO OFFSPRING dieser Entwicklung entgegen, integriert sich und polarisiert wechselnde urbane Zusammenhänge.

infooffspring


"heute empfehlen wir", Neuer Kunstverein Gießen 2005

heute empfehlen wir 1 heute empfehlen wir 2


„Din tara in tara!“ - ein Projekt von Monika Linhard

pdf iconMonika Linhard PDF

monika linhard


K-67 "Modulare Mehrzweckeinheit" von Sasa J. Mächtig

Der slowenische Produkt-Designer Sasa J. Mächtig hat den Glasfaser-Kiosk K-67 im Jahr 1967 konzipiert. Wie in einem Baukasten können die einzelnen Module des K-67 zu einem Verbund zusammengesteckt werden. Noch heute gibt es zahlreiche (Kunst-)Projekte, die sich mit diesem v.a. in Osteuropa weitverbreiteten Kioskmodell auseinandersetzen.
Ein Kunstprojekt an der Uni Weimar


K67 in Ljubljana
Odeon-K67
Unabhängige Plattform im Öffentlichen Raum
für Architektur, Design und Kunst

K67.KIOSK-SHOTS
K67-Fotosammlung mit Mitmachfunktion


Kioske in Riga

Der Plan "Kiosk!Riga" kartiert eine spezielle Art von Bauwerken in der Innenstadt: Zeitungskioske, Parkpavillone, Blumenläden, Wachhäuschen auf Parkplätzen, öffentliche WCs und viele andere "kleine Häuser", deren Funktionen manchmal nicht eindeutig auszumachen sind. Ihre Formen betreffend, lassen sich seriell-industrielle Fertigungen von Unikaten unterscheiden. Gleiche desselben Typs finden sich verstreut in verschiedenen Straßen der Stadt. Die gezeichnete Karte funktioniert als maßstabsgetreuer Stadtplan, mit dem man sich von Kiosk zu Kiosk orientieren kann.


1. Kioskfestival Bremen 2005

Kioskfestival Bremen


Kioskisierung
Kioskisierung ist eine Untersuchung über die Kioske in osteuropäischen Plattenbaugebieten, über Betreiber, Erscheinung, Zukunft und ihre Potentiale.

kioskop


Tuliphouse
KIOSK für nützliches Wissen


pleasantnet
Kiosk im Kiosk


kiosk im kiosk


Frankfurter Wasserhäuschen - Martin Starl
Frankfurt ist zwar nicht Kulturhauptstadt, aber um den Titel "Kioskhauptstadt" liegt es gut im Rennen:

Wasserhäuschen Fankfurt/M.


Martin Starl fotografierte zwischen 1999 und 2001 ca. 100 Wasserhäuschen im Stadtgebiet von Frankfurt/M. Die Originale befinden sich in der Graphischen Sammlung des Historischen Museum Frankfurt/M.

pdf iconFrankfurter Wasserhäuschen - Kurt Wettengl (PDF)
Der Text zur Ausstellung "Frankfurter Wasserhäuschen. Fotografien von Martin Starl" im Historischen Museum Frankfurt/M 2003 von Kurt Wettengl

Oliver Kirst: Wasserhäuschen - Vom Babbeln mit Bier am Büdchen. Stadtentwicklung im Zeichen der Trinkhalle (PDF)
Diplomarbeit an der FH Frankfurt am Main, Studiengang Sozialarbeit

Fotografische Wundertüte: Wasserhäuschen - Kioske - Büdchen


Wanderkiosk



Gemischte Tüte:




Gemischte Tüte - das Buch:

gemischte tuete

Buden und Trinkhallen sind etwas, das mich schon mein Leben lang begleitet. Es gibt unzählige Geschichten über diese Treffpunkte für Jung und Alt. Als Kind war ich täglich an der Bude um die Ecke um mir eine gemischte Tüte zu holen und als Teenager habe ich mich dort mit Bier für den Weg zur nächsten Party eingedeckt.


Nach der Schule kam ich nach Dortmund, um zu studieren. Hier war die nächste Bude oft ein guter Anlaufpunkt, um spät abends vergessene Milch zu kaufen. So wurde man zwar nicht selbstständiger in der Planung seiner Einkäufe, aber es erleichterte mir ungemein, mich in der neuen Umgebung einzufinden. Was ich bei diesen nächtlichen oder sonntäglichen Einkaufstouren mitbekommen habe, war mal skurril und mal sehr normal. Was immer gleich blieb, war die ungemein abwechslungsreiche Gestaltung der kleinen Eckbüdchen. Ich habe aber nie bewusst wahrgenommen wie vollgestellt und zugeklebt diese kleinen Orte sind. Jede Eiswerbung beispielsweise – sei sie noch so alt oder zahlreich vertreten – wurde konsequent, wenn auch gegen jede Art von Marketing und Design untergebracht. Es gibt diese zugestellten Süßigkeitenbunker jedoch überall im Ruhrgebiet und das schon sehr lange. Diese Tatsache beschäftigte mich und ich wollte mehr darüber wissen.

zur Webseite mit Buch zum Onlinebättern - www.gemischtetüte.de


ausgetrunken

ausgetrunken
Das Projekt:
Trinkhallen sind Mikrokosmen, in denen sich skurrile Individuen treffen und bewegen. Entsprechend vielseitig ist die Kommunikation, sind die angebotenen Produkte, die Sitten und Systeme, die hier entstanden sind und entstehen. Unser Magazin ist eine Monografie die sich dem Phänomen Trinkhalle nähert – intersubjektiv und multiperspektivisch. Im Rahmen einer empirischen Feldforschung im Rhein-Main-Gebiet wurden Erlebnisberichte, Anekdoten und Tragödien gesammelt, dokumentiert und literarisch, fotografisch sowie künstlerisch verarbeitet.
Bei unseren Exkursionen sahen wir jede Menge Bier und Büdchen, hörten Halbwahrheiten und haarsträubende Geschichten und trafen auf eine Fülle von Menschen, Tiere und Sensationen.

Anderswo erhalten sie oft nur ein Kopfschütteln, in dieser Publikation bilden sie das Zentrum: die sozial Gestrauchelten, die Stehbiertrinker, die Dauerbrenner, oder wie immer Außenstehende sie nennen. Ihr Alltag, ihre Geschichten, Erfahrungen und Eindrücke sind das Herz unserer Arbeit. Ihnen, die diese Plätze beleben, möchten wir an dieser Stelle unsere Aufmerksamkeit schenken und ihnen Raum geben, sich vorzustellen.

Darüber hinaus holten wir soziologische, psychologische und linguistische Expertenmeinungen ein, um die gesellschaftliche und soziale Bedeutung dieser so umstrittenen wie missverstandenen Orte zu erfassen und besser zu verstehen.

mehr auf www.meinetrinkhalle.de



Urbane Anarchisten - Die Kultur der Imbißbude
Jon von Wetzlar und Christoph Buckstegen haben für den Jonas-Verlag wenn auch kein coffee-table-book, so doch ein Buch geschaffen, dessen umfangreicher fotografischer Teil sich in der würdevollen Trostlosigkeit neonbeschienener Imbißbuden bestens goutieren ließe. Von eben jener Athmosphäre erzählt beredt das fotografische Werk Christoph Buckstegens. Der ebenfalls umfängliche Textteil enthält Essays und Aufsätze, ausgewählt mit einem Sinn für die Vielseitigkeit und unbestreitbare Tiefe des Themas. Ein bißchen weit gefaßt wirkt es dann aber doch, wenn da Stadtsoziologie neben finnischer Gastro-Anekdote neben historischem Abriß belgischer Frittenkultur steht.
Das Memospiel dazu gibts bei: www.wenndenn.com

urbane anarchisten

imbiss-bude.com
Die Imbissbude ­- Reizthema oder Sympathieträger?


Archive des Alltags
Archive des Alltags: eine Heftreihe mit interdisziplinären Beobachtungen über Herkunft, Wesen und Zukunft ganz alltäglicher Phänomene wie Kioske, Aufzüge, Telefonzellen oder Friedhöfe - erschienen im Verlag Martin Schack.

Archive des Alltags


Ursula Neeb (2005): Wasserhäuschen - Eine Frankfurter Institution
Das Buch "Wasserhäuschen - Eine Frankfurter Institution" lädt ein zu Streifzügen durch Geschichte und Gegenwart der lokalen Trinkhallen.


Elisabeth Naumann - Im Mikrokosmos der Frittenbuden
Zeit-Artikel über die Soziologin Elisabeth Naumann, Autorin der Publikation "Kiosk - Entdeckungen an einem alltäglichen Ort"

Gabriele Goettle: Der Kiosk - aus dem Leben einer Kioskfrau
Gabriele Goettle porträtiert Ingrid Reinke, eine Kioskbetreiberin aus Berlin Lichterfelde-West (Erschienen in der taz vom 27.12.2006).

Exportweltmeister
Fotografische Dokumentation Dortmunder Trinkhallen

Haberlandstraße


Die "Kitsch-Bude" - ein Kulturprojekt in Bochum-Gerthe

In Zusammenarbeit mit dem Bochumer Kulturrat wollen Bochumer Künsterinnen und Künstler die denkmalgeschützte Kitsch-Bude am Castroper Hellweg 365 zu einem kulturtouristischen Netzwerk ausbauen.


Pilzkiosk

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